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Mit Schweißroboter-Automatisierung zu gesundem Wachstum

Vlemmix vertreibt Tiny-House-Anhänger, Maschinentransporter und Bootsanhänger mit Serienproduktion zu wettbewerbsfähigen Preisen. Damit ist das Unternehmen aus Asten in Brabant zu einem der größten Bootsanhängerhersteller und Marktführer in Europa für seine Tiny-House-Anhänger geworden. Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, hat Vlemmix im vergangenen Jahr in die Schweißautomation investiert. Mit einer großen Anlage, bei der die Anhänger von zwei Schweißrobotern komplett verschweißt werden, konnte der Anhängerbauer seine Kapazität deutlich erhöhen. Anfang dieses Jahres wurden zwei zusätzliche Schweißroboter in die Installation aufgenommen, die die durchschnittliche Zykluszeit eines Anhängers auf zwanzig statt fünfzig Minuten reduzieren. Wo wir von einer Jahresproduktion mit ca. 3.500 Stück kamen, peilen wir nun eine Produktion von 6.000 Stück pro Jahr an“, so Bas Vlemmix, der im Familienunternehmen für die Programmierung der Schweißroboter und der gesamten Zelle verantwortlich ist.

Vlemmix

Vlemmix vertreibt die Anhänger mit bis zu zehn Metern Länge, über mehr als hundert Verkaufsstellen in ganz Europa. Hier ist derzeit das größte Wachstum zu verzeichnen. Unser Ziel ist es, diese Typen in etwa zwanzig Minuten und Standard-Bootstrailer in acht bis fünfzehn Minuten zusammenschweißen zu können. Das ist ein enormer Zeitgewinn, wenn man bedenkt, dass unsere Anhänger früher sechs bis sieben Stunden brauchten, um von Hand geschweißt zu werden. Bevor wir diesen Punkt erreichen, müssen wir noch einen großen Teil der Programme ändern, denn wir schweißen jetzt mit vier statt zwei Schweißrobotern’’, erklärt Bas Vlemmix.

Verarbeitung in einem Karussell

Die Blech- und Rohrteile für die Anhänger werden manuell in eine der drei Formen außerhalb der Schweißroboteranlage eingespannt. In der Schweißroboteranlage können alle Anhängermodelle auf nur drei Vorrichtungen geschweißt werden. In der Anlage werden die Formen in einem Karussell in einer halben Minute vollständig gedreht, so dass die Schweißroboter in einem kontinuierlichen Prozess sowohl die Ober- als auch die Unterseite der Anhänger in einer Zeit vollständig verschweißen. Das Betreten und Verlassen der Schweißroboteranlage dauert eine Minute. Durch die kurzen Umrüstzeiten erreichen die Schweißroboter eine hohe Einschaltdauer. In zwei Schichten schweißen wir derzeit durchschnittlich zwanzig Anhänger pro Tag’’, erklärt Bas Vlemmix.

Verkürzung der Lieferzeiten

Während früher mehr als zehn Personen die Anhänger manuell schweißten, kommt Vlemmix seit der Einführung des Schweißrobotersystems mit drei Personen aus. Das Wichtigste ist, dass wir die Produktion steigern konnten, um die hohe Nachfrage zu befriedigen. Das Ziel der Kapazitätserhöhung ist es, die durchschnittliche Lieferzeit zu reduzieren”.

Kurze Leitungen in der Lieferkette

Vlemmix vergibt sowohl die Blech- als auch die Rohrschneidearbeiten an lokale Zulieferer. Ihre Produktionsanlagen sind dafür optimal ausgestattet. Wir haben ein großes Lager an Teilen, um flexibler zu sein. Wir führen die Montage und das Schweißen durch, danach werden die Anhänger verzinkt’’. Die Endmontage findet in der angrenzenden Halle statt.

Qualitätsverbesserung

Mit der Automatisierung haben wir nicht nur den Output deutlich erhöht. Die Schweißroboter machen immer genau das, was programmiert ist. Das führt dazu, dass jede Schweißnaht gleich gut ist. Eine gleiche, saubere Schweißnaht hat auch zu einer großen Qualitätsverbesserung geführt”, fasst Bas Vlemmix zusammen.
Kuunders Technoworks hat die Konstruktion des Schweißkarussells mit Gussformen entworfen, gezeichnet und realisiert. Valk Welding hat sich um die Integration der Schweißroboter gekümmert.

www.vlemmixaanhangwagens.nl

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